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Intro Musik für Podcasts & Videos – wo bekommt man sie her?

Ein gelungener Podcast oder ein starkes Video, etwa für YouTube ist erst dann überzeugend, wenn die nötigen Audiomerkmale vorhanden sind. Hierzu sorgt auch eine stimmungsvolle Musik für die Einleitung des Podcasts oder des Videos. Solch ein Intro, wie es auch bei Serien oder Filmen vorkommt, gilt sozusagen als der Buchumschlag für diese Medien. Es soll dem Publikum sofort in verkürzter Fassung erklären, um was es sich bei folgendem Inhalt handelt und was für eine Art von Stil der Zuschauer oder Hörer erwarten kann. Podcast-Ersteller oder Filmemacher, die genügend Budget besitzen, sind klar im Vorteil. Sie können einen Produzenten dafür beauftragen, etwa ein einzigartiges Intro musikalisch zu begleiten oder gar Sänger und eine Band oder ein Orchester zu engagieren. So viel Glück haben die meisten Privatnutzer jedoch nicht.

Auch Personen, die noch am Anfang ihrer Karriere stehen, können kaum auf die Förderung eines Studios hoffen, das für solche Einsätze viel Geld verlangt. Selbst die Nutzung von lizenzierter Musik ist nicht unproblematisch, denn sie wird größtenteils bereits beim Hochladen der Datei erkannt und diese somit gesperrt. Wer mit seinen Videos etwa bei YouTube Geld verdienen will, darf keine geschützte Musik verwenden, da die Videos andernfalls nicht mehr monetarisierbar sind oder sogar ganz von der Plattform ausgeschlossen werden. Doch es existieren Wege, auch lizenzfreie Musik verwenden und sie für das eigene Intro einfügen zu können.

Audiohub bietet ein großes Spektrum an professioneller Musik für Intros

Da die Nachfrage nach Musik für Intros täglich steigt, haben sich viele Firmen dem Angebot lizenzfreier Musik verschrieben. Sie wissen genau, dass immer mehr Menschen, die Videos produzieren oder einen Podcast betreiben auch ein Intro benötigen und setzen somit auf einen wachsenden Stamm an Kunden. Einer dieser Anbieter ist beispielsweise audiohub.de. Das Angebot wirbt mit Hintergrundmusik für Podcasts, die professionellen Produktionen in nichts nach stehen sollen. Gleichfalls handelt es sich hierbei um lizenzfreie Stücke. Nutzer müssen also keine Angst haben, dass die GEMA für Probleme sorgt, wenn die Songs in Intros eingesetzt werden. Dabei deckt die Palette an Lösungen sowohl Intros als auch Outros von Podcasts ab, die Werke lassen sich aber auch für Videos einsetzen. Zur Wahl stehen verschiedene Genres, mit denen sich stilistisch das passende Musikstück finden lässt. Vorab können Interessierte in eine ganze Reihe von Stücken Probe hören. Anhand der Beispiele wählen sie dann ihre Lieblingsstücke und legen sie in den Warenkorb, denn der Dienst von audiohub kostet etwas. Gleichzeitig haben User die Option, die einzelnen Lieder in ihrem Profil ablegen oder als Favoriten markieren zu finden. Dies hat den Vorteil, später aus einer persönlichen Bibliothek an Songs schöpfen zu können, wenn sie etwa für andere Videos oder Podcasts benötigt werden.

Die eigene Kreativität sorgt für kostenfreie Musik für Intros aller Art

Der beste Weg, Intromusik für Podcasts und Videos zu finden und möglichst wenig Kosten zu haben, ist sie selbst zu machen. Zwar ist nicht jeder in der Lage ein Instrument zu spielen, digitale Synthesizer eröffnen aber selbst Unerfahrenen die Option, mit Beats und einfachen Takt-Abfolgen oder Melodien eine ganz eigene Intromusik zu verfassen. Zwar mag die nicht immer auf Anhieb gelingen, doch die eigene Inszenierung sorgt für mehr kreativen Einfluss und schont das Budget. Manchmal liegt das Gute demnach so nahe. Für lustige Podcasts oder Videos lohnt es sich auch herauszufinden, welche Geräusche oder Klänge mit Alltagsgegenständen umzusetzen sind und diese dann aufzunehmen. Ebenfalls kann es durchaus passend sein, das Intro selbst einzusingen, dabei sind sämtliche Stilmittel erlaubt. Vom pfeifen bis zum rappen ist die Palette an Optionen für künftige Podcaster und YouTuber lang und stellt einen alternativen, einzigartigen und manchmal sogar erfolgreicheren Weg dar, als kostenpflichtige Angebote zu verwenden. Hinzu kommt, dass sich auf diese Weise persönliche Noten in das Intro einbauen lassen, die durch gekaufte Songs nicht umsetzbar sind.

Im Free Music Archive finden Nutzer freie Musik

Eine weitere Möglichkeit, kostenfreie Musik ohne Lizenz für Podcasts zu erhalten, ist die Nutzung des Angebots von freemusicarchive.org. Auf dieser Weise entdecken Künstler viele Werke meist unbekannter Interpreten und dürfen sie unter freier Lizenz für ihre Ideen nutzen. Unter dem Begriff „royalty free music“ finden Nutzer allerdings auch Werke, die eine kleine Gebühr verlangen. Kostenlose Inhalte stehen unter FMA zur Verfügung.

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