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Kreative & gute Namen für ein Musiklabel – Ideen & Tipps

Kreative & gute Namen für ein Musiklabel

Oft gerät man ins Staunen, wenn man erfährt, dass ein einziges Label eine Vielzahl der größten Künstler der Welt unter Vertrag hat. Wir sprechen hier von den größten Meilensteinen in der Musikbranche. Die Universal Music Group, Sony Music Entertainment, dicht gefolgt von der Warner Music Group, die Namen sollten den meisten Musik- Kennern bekannt sein.

Doch bei kleineren Musiklabels ist uns nicht selten der Name des Künstlers ein Begriff, aber von dem jeweiligen Label haben wir nie etwas gehört. Das liegt oft daran, dass ein Musiklabel auch nur mit dem Erfolg der Künstler leben kann.

Meist wächst ein Label für das Gespür für Musik, den richtigen Moment zu erwischen und Potential zu entdecken. Sehen zu können, in wem ein unentdecktes Talent steckt und einen eigenen, individuellen Stil zu entwickeln. Aber auch der richtige Namen für das Musiklabel ist wegweisend.

Der Name sollte eingängig klingeln, leicht zu lesen und gut verständlich sein. Zudem sollte er die Zielgruppe, die gesuchte Sparte, genau damit ansprechen. Ein Hip-Hop Label richtet seine Lautsprecher schließlich nicht ausschließlich auf Schlager Fans.

Ideen und Tipps für den perfekten Musiklabel- Namen erfährst du hier!


Der Name des Musiklabels sollte vermitteln, in welches Genre das Label führt

Manchmal kann ein einziges Wort in einem Namen dem Leser oder dem Hörer vermitteln, in welche Richtung das Label und somit auch die jeweilige Musikrichtung führt.

Kurzes Beispiel:

Das „Alpha Music Empire“ hört sich so königlich an wie Kollegah selbst. Der Titel lässt die wahren Fans nicht überlegen, Sie wissen sofort, was Sie zu hören bekommen. Kollegah’s übermittelte Einstellungen und Werte innerhalb der Musik lösen beim Lesen des Label Namens einen Insider für einen Fan und somit ein sofortiges Gefühl von Verbundenheit aus. Durch die kräftigen Wörter „Alpha“ und „Empire“ verbreitet der Name eine weite, raue Stimmung, was auch anderen Geschmäckern im Kopf hängen bleibt.

Es wäre ideal, wenn Sie das mächtigste Gefühl davon zum Ausdruck bringen können, was Ihre Arbeit mit der Musik in Ihnen auslöst. Ein Beispiel davon wäre „Jam Paradise“, weil es für Sie kein schöneres Paradies auf Erden gibt wie der Ort, an dem die Musik spielt. Und das Wort „Jam“, welches damals in der Jazz- und Rockmusik etabliert wurde, heißt so viel wie „Gedränge“. Ein „Jam“ war also ein Zusammenkommen der Musiker, welche in Ihrem zusammengewürfelten Chaos etwas Neues und Einzigartiges erschaffen. (zum Beispiel Sie und Ihre engsten Musiker-Freunde)

Bei „Banger Music“ – hat der Künstler Farid Bang in den Namen seines Labels die Kernaussage seines Künstlernamens einfließen lassen. Hier ist „Banger“ ein Stück von „Farid Bang“. Wer das Label Banger Music zuhören bekommt und dazu noch Farid Bang’s Musik kennt, weiß, was ihn dort erwartet. Falls Sie also selbst als Künstler agieren und gleichzeitig die Gründung eines Labels auf sich nehmen, ist die Synchronisation der Namen eine gute Möglichkeit für Ihr Label, so wie Ihre Kunst voran zu bringen.

Eine oft gewählte Endung/Zusatz ist das Wort „Records“. Damit suggeriert das Label jedem, dass es sich hierbei ausschließlich um ein Musiklabel handelt. Diese Form lässt Ihr Label zwar nicht großartig aus der Masse herausstechen, ist jedoch solide und löst beim Hörer/Leser einen gewissen Standard und Professionalität aus.

Etwas Banales wie zum Beispiel „Spaghetti-Records“ löst vielleicht Geschmunzel aus, wird aber meist im Gedächtnis mit weniger Respekt angenommen und zeugt von weniger Seriosität.

Auch wenn Sie nur ihren Vor- oder Nachnamen verwenden, wie „Rodriguez Records“, wird dies wenig Wiedererkennungsmerkmale in sich tragen. Wenn Sie Ihr Label zum Beispiel mit einem Freund gründen der zufälligerweise Vincent heißt, können Sie das Label „V+R Records“ nennen.

Versuchen Sie in die Tiefen der Musik zu tauchen, versuchen Sie zu beschreiben was es in Ihnen auslöst und verknüpfen Sie diese Einfälle spielend mit den entsprechenden Zusätzen.

Falls Sie noch immer unentschlossen sind, hilft Ihnen vielleicht ein Musiklabel -Namen Generator. Dort können Sie genau die Wörter, die Sie und Ihr Label am Besten beschreiben eintragen und erhalten eine Vielzahl von Beispielen, an denen Sie sich orientieren und/oder motivieren können.

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